Hoch im Norden der Mecklenburgischen Seenplatte habe ich heute die Firma EcoNautic Systems GmbH, den Metallwarenhersteller und Zulieferer der Automobilbranche in der amtsfreien Landstad Dargun besucht. Das Unternehmen fertigt in modernsten Produktionshallen auf einer Betriebsfläche von ca. 32.000 Quadratmetern mehr als 200 verschiedene Produkte aus allen zerspanbaren Werkstoffen. Ich bin beeindruckt von der Leistungsfähigkeit dieses modernen Unternehmens mit 110 Mitarbeitern - im ländlichen Raum. Und das scheint sich herumgesprochen zu haben: Die EcoNautic arbeitet mit weltweit agierenden Konzernen zusammen. Darunter Siemens in Berlin und Rolls Royce in Dahlewitz, südlich von Berlin. Dafür braucht es qualifiziertes und motiviertes Personal. Wer jetzt denkt, dass das in einer Region in der größere Industrieunternehmen Mangelware sind, kein Problem sein dürfte, der irrt. Der Fachkräftemangel ist längst auch hier angekommen. Dazu passt die klare Botschaft des Geschäft...
#Kurzarbeit : Arbeitgeber brauchen jetzt schnell das #Kurzarbeitergeld . Damit das klappt: Schnell die App der Bundesagentur für Arbeit herunterladen. Und die Dokumente einfach online versenden. Damit ist garantiert, dass die Unterlagen bei der zuständigen Agentur für Arbeit ankommen. Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.arbeitsagentur.kurzarbeit Apple Store: https://apps.apple.com/de/app/kurzarbeit-dokumente-senden/id1509198155
Heute ist Girls‘ Day. Und wie schon im vergangenen Jahr, habe ich mir von drei Mädchen der 7. u nd 8. Klasse einen ganzen (Arbeits)-Tag über die Schulter schauen lassen. Diesen Tag in der Arbeitsagentur haben sie nicht etwa gewonnen, sie haben sich auf Girls'Day-Radar für diesen Schnuppertag unter dem Titel: "Was macht der Chef einer Arbeitsagentur" angemeldet. Und das Pensum war sportlich. Nach den ersten Morgenmeetings mit meinen Fach- und Führungskräften ging es zum Betriebsbesuch ins Neubrandenburger Blähtonwerk, der Prefa GmbH . Hier haben die Schülerinnen absolutes Neuland betreten. Denn ein Produktionsbetrieb von innen hatten sie bislang noch nicht gesehen. Dann weiter zum gemeinsamen Mittagessen. Und bevor mich dann um 14 Uhr der Vorstand des Kreis-Elternrat erwartete, ging es noch zu einer Stippvisite in unser Berufsinformationszentrum , kurz: „BiZ“. Um 16 Uhr endete für die Mädchen, aber auch für mich, ein spannender und aufregender (Arbeits)-Tag und Girls...
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